General und Priority lösen unterschiedliche Aufgaben
General Campaign Strategy eignet sich anders als Priority Campaign Strategy. Wer beide Modelle gleich behandelt, vermischt CPS, CPC, Sichtbarkeit, Steuerung und Reporting.
| Modell | Steuerung | Kostenlogik | Sinnvoll wenn |
|---|---|---|---|
| General Campaign Strategy | Breitere Promoted Listings Logik mit dynamischen oder fixen Ad Rates | CPS, Kosten entstehen erfolgsbasiert bei Verkauf nach Klick | Sortiment mit tragfähiger Marge und begrenztem Steuerungsbedarf |
| Priority Campaign Strategy | Detailliertere Steuerung auf Kampagnen-, Anzeigengruppen-, Keyword- und Listing-Ebene | CPC, Tagesbudgets und aktive Keyword-Steuerung | Listings mit Suchvolumen, Testbedarf und Bedarf an negativer Keyword-Logik |
Ausgangspunkt je Listing
Gebühren, Versand, Retouren und interne Kosten einordnen
Maximal tragfähige Ad Rate oder CPC aus Deckungsbeitrag ableiten
Nicht jeder Listing-Vorschlag passt zur Profitabilität
Sie erkennen daran, ob sich General, Priority oder aktuell keine der beiden Strategien für Ihr Sortiment lohnt. Grundlage sind Ihre Listings, Ihre Marge, Ad Rates, CPC, CPS, Reporting und operative Steuerbarkeit.