Retail MediaAmazon Ads Verified Partner

Amazon Ads im Retail Media

Amazon Ads ist für die meisten Händler der stärkste Retail-Media-Hebel. Entscheidend ist, ob Ihr Engpass in Strategie und laufender Optimierung liegt oder in Reporting, API, Datenhistorie und Data Warehouse.
Amazon Ads Steuerungsmodell
Kampagnen
Sponsored Products, Sponsored Brands, Sponsored Display
Steuerung
Suchbegriffe, Gebote, Budgets, Produktgruppen
KPI
ACOS, TACOS, ROAS, Umsatz, Kosten, Marge
Daten
Amazon Ads API, ASINs, Historie, Amazon Data Warehouse
Amazon Ads Verified Partner

Ad Astra Per Aspera ist von Amazon als Amazon Ads Verified Partner geführt.

Ausgangslage

Wir helfen Ihnen, Ihren Amazon-Ads-Engpass zu finden.

Unserer Erfahrung nach fehlt am häufigsten eine granulare Kampagnenstruktur nach Produktgruppe, Kampagnentyp und Zielwert. Manchmal liegt das Hauptproblem aber auch in Reporting, API, historischer Datenbasis und BI. Das klären wir mit Ihnen, bevor wir mit einer Leistung starten.

Kampagnensteuerung

Struktur, Suchbegriffe, Kampagnentypen, Gebote, Budgets und Zielwerte werden nach Produktgruppe, Funnel-Logik, Marge und Warenbestand geordnet.

Profitabilitätssteuerung

ACOS, TACOS, ROAS, Kosten, Umsatz, Deckungsbeitrag und Gesamtumsatz werden gemeinsam betrachtet, damit Optimierung nicht nur Plattformmetriken folgt.

Datenhistorie

Amazon Ads API, Kampagnenreports, Suchbegriffe, ASIN-Daten und Produktinformationen werden gesichert, damit Auswertungen nicht am Abruffenster der Oberfläche hängen.

Retail-Media-Anschluss

Amazon Ads wird als eigener Plattformbereich geführt, aber mit Retail Media, Data Warehouse, Feed-Logik, Shop-Daten und weiteren Marketingdaten verbunden.
Warum Amazon Ads anders gesteuert werden muss

Klicks und Anzeigenumsatz sind nur ein Teil der Entscheidung.

Amazon Ads verbindet Suchlogik, Marktplatzlogik, Sortiment und Kampagnentypen direkter als viele andere Werbekanäle. Darum reicht es nicht, nur ACOS oder einzelne Kampagnenreports zu prüfen.
01

Kampagnen wachsen historisch und werden unübersichtlich

Sponsored Products, Sponsored Brands und Sponsored Display entstehen oft über Jahre. Kampagnen, Suchbegriffe, ASINs, Gebote und Budgets sind dann schwer nach Produktgruppe und Zielwert zu lesen.
02

ACOS allein erklärt keine Profitabilität

Ein niedriger ACOS kann trotzdem unattraktiv sein, wenn Marge, Lagerbestand, Deckungsbeitrag oder Produktstrategie fehlen. Umgekehrt kann ein höherer ACOS sinnvoll sein, wenn TACOS, Wachstum und Sortimentseffekt stimmen.
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Datenhistorie endet zu früh für belastbare Entscheidungen

Reporting aus der Amazon Ads Oberfläche ist für operative Kontrolle wichtig. Für Jahresvergleiche, tiefe Suchbegriffanalysen und langfristige Produktauswertungen braucht es zusätzlich API Reporting und Historisierung.
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Manuelle Exporte bremsen Steuerung und Lernen

Wenn Reports einzeln gezogen und in Datensätze verglichen werden, entstehen Medienbrüche. Budget, Gebote, Suchbegriffe, Produktdaten und Business-KPIs werden nicht dauerhaft zusammengeführt.
Abgrenzung

Agenturleistung und Reporting/API lösen unterschiedliche Probleme.

Strategie, Setup und laufende Optimierung gehören in die Agenturleistung. Datenpipeline, Historisierung, Amazon Data Warehouse und BI gehören in die Reporting/API-Schiene. Beides muss zusammenpassen, ohne dieselbe Aufgabe zu lösen.
Daten- und Reporting-Anschluss
01

Amazon Ads

Kampagnen, Suchbegriffe, Kosten, Sales, ACOS, ROAS, ASINs.

02

API Reporting

Regelmäßiger Abruf, Historisierung, Qualitätsprüfung, Datenmodell.

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Business-Daten

Shop, Warenwirtschaft, Marge, Bestand, Produktgruppen, weitere Kanäle.

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Data Warehouse und BI

Jahresvergleich, TACOS, Profitabilität, Budgetentscheidung, Alerts.

KPI-Modell

Profitabilität braucht Kampagnen-, Produkt- und Business-Daten.

Amazon Ads Reporting umfasst Standardmetriken und Amazon-spezifische Metriken. Für belastbare Entscheidungen werden diese Daten mit Marge, Bestand, Produktstrategie und Gesamtumsatz verbunden.
Kampagne, Profitabilität und Datenhistorie
BausteinWas geprüft wirdWelche Entscheidung besser wird
ACOSWerbekosten im Verhältnis zum zugerechneten Anzeigenumsatz.Operative Kampagnenkontrolle
TACOSWerbekosten im Verhältnis zum Gesamtumsatz.Wachstum und Portfolioeffekt
MargeDeckungsbeitrag, Einkaufspreis, Gebühren und Retourenlogik.Profitabilität pro Produktgruppe
WarenbestandVerfügbarkeit und Lagerdruck je Sortiment.Budget nicht auf nicht lieferbare oder strategisch falsche Produkte lenken
Vorgehen

Der nächste Schritt hängt vom Engpass ab.

Wenn Kampagnenstruktur, Suchbegriffe, Gebote und Budgets der Engpass sind, ist operative Amazon Ads Arbeit sinnvoll. Wenn Datenhistorie, Reporting und BI fehlen, gehört zuerst die Reporting/API-Basis auf den Tisch.
01

Amazon Ads als Plattformbereich einordnen

Zuerst wird geklärt, welche Rolle Amazon Ads im Retail-Media-Mix hat, welche Sortimente relevant sind und ob das akute Problem eher Kampagnenstruktur oder Datenbasis ist.
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Agenturleistung und Reporting/API trennen

Strategie, Setup und laufende Optimierung gehören zur Agenturleistung. Historisierung, API Reporting, Data Warehouse und BI gehören in die technische Reporting-Schiene.
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KPI-Logik festlegen

ACOS, TACOS, ROAS, Kosten, Umsatz, Marge, Lagerbestand und Produktgruppen werden so definiert, dass operative Optimierung und Managementsicht dieselbe Logik nutzen.
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Amazon-Daten mit Business-Daten verbinden

Amazon Ads Daten werden mit Shop-, Warenwirtschafts-, Margen-, Produkt- und weiteren Marketingdaten verbunden, wenn die Entscheidung über Budget oder Sortiment das erfordert.
Kontakt

Amazon Ads Engpass sauber bestimmen.

Wir klären, ob zuerst Kampagnenstruktur, Suchbegriffe, Gebote und Budgets bearbeitet werden sollten oder ob API Reporting, Historisierung und Data Warehouse die bessere Grundlage schaffen.