Data Warehouse und BI

Marketing Data Warehouse

Ad Astra Per Aspera baut Marketing Data Warehouses für E-Commerce, Retail, Agenturen, Marketing, Controlling und Geschäftsführung. Getrennte Plattform-, Shop-, CRM-, ERP-, Analytics- und Trackingdaten werden historisiert, normalisiert und in eine belastbare Entscheidungsbasis überführt.
Warehouse-Schichten
Quellen
Ads, Retail Media, Shop, ERP, WaWi, CRM, Analytics, Tracking, Merchant Center
Eingang
APIs, Exporte, Dateien, geplante Jobs, manuelle Übergänge
Speicher
Rohdaten, Snapshots, Historisierung, Wiederholbarkeit
Modell
Normalisierung, Business Layer, KPI-Logik, Datenqualität
Ausgabe
BI, Alerts, Feed Labels, Preislogik, AI-Analysen
Ausgangslage

Marketingdaten entstehen in Kanälen, Entscheidungen brauchen ein gemeinsames Modell.

Plattformberichte, Shop-Reports, ERP-Auswertungen, CRM-Listen, Analytics-Daten und Tracking-Signale verwenden unterschiedliche Logiken. Ohne Rohdatenebene, Historisierung und Business Layer entsteht Reporting, aber keine verlässliche Steuerung.
Ergebnis

Konsistente KPIs entstehen aus Datenarchitektur und fachlicher Entscheidung.

Ein Marketing Data Warehouse ersetzt nicht die Entscheidung, welche KPIs wichtig sind. Es schafft die technische und analytische Grundlage, damit Kosten, Umsatz, Marge, Kundenstatus, Produktlogik, Kampagnenperformance und Unsicherheit konsistent berechnet werden.
Quellen

Quellen werden inventarisiert, nicht nur angebunden.

Die passende Anbindung hängt von System, Schnittstelle, Exportlogik, Datenqualität und Nutzungsziel ab. Entscheidend ist, welche Quelle welche Entscheidung wirklich stützt.

Ads

Google Ads, Microsoft Ads, Meta Ads, TikTok Ads, Pinterest Ads und andere Kampagnenquellen liefern Kosten, Klicks, Conversions, Kampagnenstruktur und Zeitreihen.

Retail Media

Amazon Ads, Retail-Media-Netzwerke und Marktplatzberichte ergänzen Kampagnen-, Produkt- und Umsatzsignale, sofern Schnittstellen oder Exporte verfügbar sind.

Shop

Bestellungen, Warenkörbe, Produkte, Varianten, Rabatte, Umsatz, Retourenannahmen und Kundenstatus kommen häufig aus Shop-Systemen.

ERP und Warenwirtschaft

COGS, Marge, Bestände, Lieferfähigkeit, Kategorien, Einkaufspreise und Preislogik liegen oft in ERP oder WaWi und fehlen in Plattformreports.

CRM

Bestandskunden, Neukunden, LTV, Kundengruppen, Sales-Status und E-Mail-Signale werden als eigene Dimensionen modelliert.

Analytics und Tracking

GA4, Consent-Signale, Server-Side Tracking, Data Layer, Calltracking und weitere Messpunkte liefern Ereignisse, Sitzungen und technische Qualitätssignale.

Merchant Center

Produktfeed, Verfügbarkeiten, Preisfelder, Shopping-Signale und Produktstatus helfen bei Feed Labels, Shopping-Strukturen und Diagnose.

Price Competitiveness und Price Insights

Google-Merchant-Center-Signale werden als Datenpunkte für Preislabels, Preisentscheidungen und Sortimentslogik eingeordnet, nicht als automatische Preisentscheidung.
Problem und Lösung

Datenintegration geht im Marketing Data Warehouse auf.

Quelleninventar, APIs, Exporte, Mapping, Rohdatenebene, Historisierung, Normalisierung, Business Layer, KPI-Logik, Datenqualität, Alerts und BI-Anschluss greifen zusammen. Erst dadurch wird aus kanalübergreifender Datenintegration eine belastbare Entscheidungsarchitektur.
01

Daten-Silos blockieren Entscheidungen

Google Ads, Retail Media, Shop, ERP, CRM, Analytics, Tracking und Merchant Center zeigen nur Ausschnitte. Ad Astra Per Aspera startet mit Quelleninventar, API- und Exportprüfung, Rohdatenebene und sauberem Mapping.
02

Historie verschwindet in Plattformen

Plattformen kürzen Datenstände, ändern Metriken oder überschreiben Kampagnen- und Produktzustände. Rohdaten, Snapshots und Änderungsstände werden historisiert, bevor Normalisierung oder KPI-Logik eingreifen.
03

KPI-Definitionen widersprechen sich

Marketing, Controlling und Geschäftsführung vergleichen Zahlen aus unterschiedlichen Tools. Der Business Layer definiert Kosten, Umsatz, Marge, Neukunden, Bestandskunden, ROAS, TACOS oder LTV nachvollziehbar.
04

Profitsteuerung fehlt in Kampagnenreports

Umsatz oder Plattform-ROAS reichen nicht, wenn Marge, Retouren, COGS, Kundenstatus und Produktlogik fehlen. Das Warehouse verbindet Performance-Daten mit Commerce- und Business-Signalen.
05

Datenqualität fällt zu spät auf

Leere Exporte, API-Fehler, Tracking-Ausfälle, Duplikate oder Mapping-Brüche verfälschen Dashboards. Qualitätsregeln und Alerts melden Datenlücken, Aktualität und Anomalien aktiv.
06

AI und Forecasts starten auf schwachem Fundament

Predictive Analytics, Budget-Simulationen und AI-Analysen brauchen geprüfte Definitionen. Das Marketing Data Warehouse schafft die technische Basis, ersetzt aber nicht die fachliche KPI-Entscheidung.
Datenfluss

Rohdaten, Normalisierung, Business Layer, KPI-Modell und Ausgabe bleiben getrennt.

Die Trennung macht Fehler auffindbar, Kennzahlen wartbar und Ausgaben vergleichbar. BI, Alerts, Feed Labels, Preislogik und AI-Analysen arbeiten dadurch nicht auf zufälligen Exporten.
EntscheidungsarchitekturQuelle bis Nutzung
01

Quelleninventar

Systeme, APIs, Exporte, Felder, IDs, Rechte, Aktualität und Grenzen werden aufgenommen.

02

Rohdatenebene

Quellstände bleiben unverändert, versioniert und prüfbar erhalten.

03

Normalisierung

Kanäle, Produkte, Kampagnen, Kunden, Zeiträume und Währungen werden vergleichbar.

04

Business Layer

Kosten, Umsatz, Marge, Kundenstatus, Produktlogik und KPI-Regeln werden fachlich modelliert.

05

BI und Alerts

Dashboards, Reports, Anomalien, Datenlücken, Preislogik und AI-Anwendungen nutzen dieselbe Basis.

Leistungsumfang

Vom ersten Quelleninventar bis zum BI-Anschluss.

Der Umfang wird projektabhängig zugeschnitten. Die Architektur hält aber immer auseinander, wo Daten herkommen, wie sie geprüft werden, welche Business-Regeln gelten und welche Ausgaben damit arbeiten.

Quelleninventar

Systeme, APIs, Exporte, Verantwortlichkeiten, Aktualität, Granularität, Felder, IDs und Grenzen werden erfasst.

API- und Exportanbindungen

Schnittstellen, geplante Exporte, Dateiablagen und manuelle Übergänge werden so angebunden, dass Wiederholbarkeit und Fehlerbehandlung möglich sind.

Rohdatenebene

Unveränderte Quellstände bleiben als Prüf- und Rückfallebene erhalten. Transformationen überschreiben nicht die Herkunft.

Historisierung

Kampagnen, Produkte, Preise, Kosten, Umsatz, Merchant-Center-Signale und KPI-Snapshots bleiben zeitlich vergleichbar.

Normalisierung

Kanäle, Produkte, Kampagnen, Länder, Kundenstatus, Zeiträume und Währungen werden in gemeinsame Dimensionen übersetzt.

Business Layer

Fachliche Tabellen trennen Rohdaten von steuerbaren Kennzahlen, damit BI, Exporte, Alerts und AI dieselbe Logik nutzen.

KPI-Logik

Berechnung, Filter, Zeitfenster, Attribution, Marge, Neukundenlogik und Unsicherheiten werden dokumentiert statt im Dashboard versteckt.

Datenqualität und Alerts

Pflichtfelder, Duplikate, Frische, Ausreißer, Mapping und Pipelinezustand werden geprüft und an passende Kanäle gemeldet.

BI-Anschluss

Looker Studio, Tableau, Power BI, Google Sheets, CSV-Exporte, E-Mail-Reports und operative Alerts greifen auf definierte Modelle zu.
Datenqualität

Alerts schützen Entscheidungen vor stillen Datenfehlern.

Ein Dashboard kann korrekt aussehen, obwohl die zugrunde liegenden Daten fehlerhaft sind. Datenqualitätsregeln, Laufprotokolle und Benachrichtigungen machen Pipelinefehler, Tracking-Ausfälle, Datenlücken und Performance-Anomalien sichtbar.
Qualitäts- und Alertlogik
Frische
Sind alle relevanten Quellen im erwarteten Zeitfenster aktualisiert?
Vollständigkeit
Fehlen Kampagnen, Produkte, Kosten, Umsätze, IDs oder Zeiträume?
Plausibilität
Passen Werte, Währungen, Vorzeichen, Ausreißer und Summen zusammen?
Mapping
Sind Kanal, Kampagne, Produkt, Kunde, Land und Zeitraum eindeutig zuordenbar?
Alerting
Erreichen Fehler, Datenlücken und Anomalien den passenden Arbeitskanal?
Benachrichtigungen können je Setup per E-Mail, SMS, WhatsApp, Slack oder Google Chat laufen.
Vorgehen

Ein Marketing Data Warehouse entsteht von der Steuerungsfrage rückwärts.

Die Umsetzung beginnt nicht bei einem Dashboard, sondern bei den Entscheidungen, die Marketing, E-Commerce, Controlling und Geschäftsführung treffen müssen.
01

Datenquellen und Entscheidungen klären

Ad Astra Per Aspera prüft mit dem Kunden, welche Systeme, APIs, Exporte und Steuerungsfragen wirklich relevant sind.
02

Ziel-KPIs fachlich definieren

Technik berechnet Kennzahlen erst konsistent, wenn Kosten, Umsatz, Marge, Kundenstatus, Zeitlogik und Verantwortlichkeit geklärt sind.
03

Schichtenmodell planen

Rohdaten, Historisierung, Normalisierung, Business Layer, KPI-Tabellen, Qualitätssignale und Ausgaben werden getrennt entworfen.
04

Pipelines und Ladeprozesse aufbauen

APIs, Exporte, Dateien, Jobs und Transformationslogik laden Daten nachvollziehbar in das Warehouse.
05

Qualität und Grenzfälle prüfen

Fehlende IDs, Währungslogik, Zeitverschiebungen, Dubletten, API-Limits, Consent-Lücken und Mappingfehler werden sichtbar gemacht.
06

BI, Alerts und Folgeprozesse anbinden

Dashboards, Reports, Feed Labels, Preislogik, Forecasts oder AI-Analysen nutzen die modellierte Datenbasis.
Abgrenzung

Die Leistung endet nicht bei Import, API oder Oberfläche.

Marketing Data Warehouse bedeutet Entscheidungsarchitektur. Import, Schnittstelle und Dashboard sind Bausteine, aber kein Ersatz für Modellierung, Qualität und fachliche KPI-Logik.

Nicht nur Dashboard-Bau

Dashboards sind Ausgabeoberflächen. Die eigentliche Arbeit liegt in Quellenaufnahme, Schichtenmodell, KPI-Logik, Datenqualität und Betrieb.

Nicht nur kanalübergreifender Datenimport

Datenintegration endet nicht beim Laden mehrerer Quellen. Erst Mapping, Historisierung, Normalisierung und Business Layer machen Daten entscheidungsfähig.

Nicht nur API-Anbindung

Eine erfolgreiche Schnittstelle garantiert keine belastbare Kennzahl. API-Daten brauchen Validierung, Granularitätslogik, Wiederholbarkeit und fachliche Interpretation.

Keine automatische KPI-Entscheidung

Das Marketing Data Warehouse schafft die technische und analytische Grundlage. Welche KPIs Priorität haben, bleibt eine fachliche Entscheidung.
Verwandte Leistungen

Anschlüsse für Daten, Tracking, Kampagnen, Preislogik und AI.

Tracking, Retail Media, Google-Ads-Logik, Preisautomatisierung, BigQuery, BI und AI nutzen dieselbe Grundlage, wenn Quellen, Mapping, KPI-Logik und Datenqualität sauber zusammenspielen.
Nächster Schritt

Lassen Sie uns klären, welche Daten wirklich entscheidungsfähig werden müssen.

Ad Astra Per Aspera prüft Quellen, Datenqualität, KPI-Logik und mögliche Ausgaben. Danach wird sichtbar, ob ein Marketing Data Warehouse, BigQuery-Architektur, BI-Dashboard oder zuerst Tracking-Qualität gebraucht wird.
RohdatenKPI-ModellAlerts