Quelleninventar
Systeme, APIs, Exporte, Verantwortlichkeiten, Aktualität, Granularität, Felder, IDs und Grenzen werden erfasst.
API- und Exportanbindungen
Schnittstellen, geplante Exporte, Dateiablagen und manuelle Übergänge werden so angebunden, dass Wiederholbarkeit und Fehlerbehandlung möglich sind.
Rohdatenebene
Unveränderte Quellstände bleiben als Prüf- und Rückfallebene erhalten. Transformationen überschreiben nicht die Herkunft.
Historisierung
Kampagnen, Produkte, Preise, Kosten, Umsatz, Merchant-Center-Signale und KPI-Snapshots bleiben zeitlich vergleichbar.
Normalisierung
Kanäle, Produkte, Kampagnen, Länder, Kundenstatus, Zeiträume und Währungen werden in gemeinsame Dimensionen übersetzt.
Business Layer
Fachliche Tabellen trennen Rohdaten von steuerbaren Kennzahlen, damit BI, Exporte, Alerts und AI dieselbe Logik nutzen.
KPI-Logik
Berechnung, Filter, Zeitfenster, Attribution, Marge, Neukundenlogik und Unsicherheiten werden dokumentiert statt im Dashboard versteckt.
Datenqualität und Alerts
Pflichtfelder, Duplikate, Frische, Ausreißer, Mapping und Pipelinezustand werden geprüft und an passende Kanäle gemeldet.
BI-Anschluss
Looker Studio, Tableau, Power BI, Google Sheets, CSV-Exporte, E-Mail-Reports und operative Alerts greifen auf definierte Modelle zu.