Data Warehouse und BI

Data Warehouse und Business Intelligence

Ad Astra Per Aspera plant Data-Warehouse- und BI-Systeme als Entscheidungsarchitektur. Rohdaten, Historisierung, Normalisierung, Business Layer, KPI-Modell, Dashboard und Alerting werden sauber getrennt, damit Marketing, E-Commerce und Controlling mit derselben Grundlage arbeiten.

Entscheidungsarchitektur

01

Rohdaten

APIs, Exporte, Events, Produktdaten

02

Normalisierung

Schlüssel, Zeitlogik, Quellenregeln

03

Business Layer

Marge, Kundenstatus, Segmente

04

KPI-Modell

Definition, Filter, Aggregation

05

BI und Alerts

Dashboards, Reports, Anomalien

Entscheidungsarchitektur

Data Warehouse und BI beginnen vor dem Dashboard.

Dashboards sind nur die Oberfläche. Der Wert entsteht vorher, wenn Rohdaten, Historisierung, Normalisierung, Business Layer, KPI-Modellierung, BI und Alerting fachlich getrennt geplant werden.
01

Rohdaten bleiben nachvollziehbar

API-Daten, Exporte, Events und Produktdaten werden unverändert historisiert. Dadurch bleiben Plattformänderungen, verspätete Daten und spätere Korrekturen prüfbar.
02

Normalisierung schafft Vergleichbarkeit

Quellen werden vereinheitlicht, Kampagnen, Produkte, Kundenstatus, Margen und Zeitlogiken werden auf gemeinsame Schlüssel und Regeln gebracht.
03

Business Layer trägt die Steuerungslogik

Metriken wie Kosten, Umsatz, Marge, Neukunden, Bestandskunden, LTV, ROAS, TACOS oder Deckungsbeitrag werden mit Herkunft, Berechnung und Zeitfenster modelliert.
04

BI und Alerts nutzen dieselbe Wahrheit

Dashboards, Reports, Datenexporte, Preislabels, Price-Competitiveness-Logik und Alerts greifen auf dieselben modellierten Tabellen zu.
Datenfluss

Von fragmentierten Quellen zu belastbaren Entscheidungen.

Wir verbinden Marketing-, Shop-, Produkt-, Tracking- und Business-Daten so, dass daraus Steuerungslogik entsteht.

Quellen

Google Ads, Retail Media, Shops, ERP, CRM, Tracking, Merchant Center, Price Insights und weitere Quellen werden fachlich inventarisiert.

Pipelines

ETL- und ELT-Strecken laden, prüfen, historisieren und transformieren Daten wiederholbar, beobachtbar und mit klarer Fehlerlogik.

KPI-Modellierung

Kennzahlen entstehen vor dem Dashboard. Definition, Filter, Zuordnung, Zeitfenster und Aggregation werden im Datenmodell entschieden.

Nutzung

BI-Dashboards, Management-Reports, Feed-Labels, Preisentscheidungen, Alerting und AI-Auswertungen nutzen dieselbe Business-Logik.
Wann ein eigenes Warehouse sinnvoll wird

Reporting wird erst stark, wenn die richtigen Probleme gelöst werden.

Ein Data Warehouse ersetzt kein Denken. Es lohnt sich, wenn Plattformberichte, manuelle Exporte und isolierte Dashboards wichtige Entscheidungen nicht mehr belastbar tragen.
01

Plattformberichte widersprechen sich

Google Ads, Meta Ads, Retail Media, Shops und Analytics zählen Kosten, Conversions, Umsätze oder Kunden nach eigenen Regeln. Das Warehouse macht Abweichungen sichtbar und entscheidet, welche Logik für Steuerung gilt.
02

Historische Daten fehlen

Plattformen kürzen Historien, ändern Metriken oder überschreiben Kampagnenstände. Eigene Historisierung macht langfristige Entwicklung, Saisonalität und Modellwechsel prüfbar.
03

Business-Kontext fehlt in Marketingdaten

Marge, Retouren, Warenbestand, Bestandskunden, Neukunden und LTV liegen oft außerhalb der Werbeplattformen. Erst die Zusammenführung macht profitable Steuerung möglich.
04

Manuelle Exporte bremsen Entscheidungen

Wiederkehrende CSV-Downloads, Excel-Korrekturen und manuelle Reportings sind langsam und fehleranfällig. Pipelines schaffen Aktualität, Wiederholbarkeit und Datenqualität.
Signale und Betrieb

Price Competitiveness, Datenqualität und Alerts werden als Logik modelliert.

Price Competitiveness und Price Insights sind Datenquellen für Entscheidungen. Ob daraus Preislabels, Feed-Logik, Alerts oder Reports entstehen, entscheidet das Datenmodell.

Price Competitiveness und Price Insights

Merchant-Center-Signale werden als Datenquellen eingeordnet, nicht als fertige Strategie. Sie können Preislabels, Shopping-Strukturen und Preisentscheidungen unterstützen, wenn Marge, Bestand und Wettbewerb zusammen modelliert werden.

Alerts für Lücken und Anomalien

Datenlücken, verspätete Pipelines, Tracking-Ausfälle, Produktdatenfehler und Performance-Brüche brauchen definierte Schwellen, Eskalation und Verantwortlichkeit.

Datenqualität vor Oberfläche

Aktualität, Duplikate, Schlüssel, Währungslogik, Attribution, Zeiträume und Quellenherkunft werden geprüft, bevor Kennzahlen in Management-Sichten landen.
Erfahrung

Acht Jahre praktische Data-Warehouse- und BI-Erfahrung.

Unsere Erfahrung liegt in Marketing, E-Commerce, Tracking, Daten, Cloud, Backend und AI. Projekte werden öffentlich nur anonymisiert eingeordnet, etwa E-Commerce-Shops, Agentur-Setups mit vielen Kundenprojekten, HR-nahe Reporting-Logik und kleine bis komplexe Automatisierungslandschaften.
Prozess

Vom Quellen-Audit zur Entscheidungsebene.

Die Umsetzung folgt nicht der Reihenfolge eines Tools, sondern der Logik guter Entscheidungen.
01

Quellen und Entscheidungen klären

Wir prüfen Datenquellen, APIs, Exporte, Tracking, Merchant Center, Shop, ERP, CRM und bestehende Reports. Entscheidend ist, welche Fragen das System verlässlich beantworten soll.
02

Datenmodell und Historisierung planen

Rohdaten, Normalisierung, Schlüssel, Ladezonen, Historien, Business Layer und Zugriffsschichten werden getrennt geplant, damit spätere Dashboards keine eigene Logik erfinden.
03

Pipelines und Qualitätssicherung aufbauen

ETL/ELT, BigQuery, Cloud Run, Pub/Sub, Cloud Functions oder geplante Jobs laden Daten, prüfen Aktualität, erkennen Fehler und halten Änderungen nachvollziehbar.
04

KPIs und Business Layer modellieren

Kennzahlen, Zeitfenster, Attribution, Segmentierung, Marge, Kundenstatus und Produktlogik werden im Modell definiert. Das Dashboard liest die Logik nur noch aus.
05

BI, Reporting und Alerting anschließen

Looker Studio, Tableau, Power BI, Google Sheets, eigene Frontends, Alerts oder AI-Auswertungen werden an dieselbe Entscheidungsbasis angeschlossen.
Kontakt

Datenbasis, Reporting oder BI-System besprechen.

Der erste Schritt ist eine saubere Einordnung von Quellen, KPI-Logik, Historisierung und gewünschter Nutzung.